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 Reiki-Grade

Um nicht alle Ebenen und alle Themen des Lebens gleichzeitig bearbeiten zu müssen, ist Reiki in drei Grade unterteilt.

Die Öffnung zu jedem Grad wird in einer gesonderten Einweihung erreicht.

Die Wirkung der Grade kann man grob so einteilen:

-der erste Grad
befaßt sich mit Themen auf der körperlichen Ebene des Daseins in der Welt,

-der zweite Grad
befaßt sich mit Themen auf der Gefühls- und Beziehungsebene zur Welt.

-der dritte Grad
befaßt sich mit Themen auf der geistigen Ebene, mit dem Verhältnis des Einzelnen zum Leben an sich.

Der dritte Grad wird auch Meistergrad genannt und ist Voraussetzung dafür, den Lehrergrad zu erhalten.

Der Lehrergrad beinhaltet keine weitere Einweihung, sondern die Vermittlung der Rituale und weiterem Wissen, um Reiki-Einweihungen durchführen zu können.


Im ersten Grad arbeitet man ausschließlich mit Hände-Auflegen, ab dem zweiten Grad arbeitet man zusätzlich dazu mit verbindenden Symbolen, die auch Fern-Behandlungen und zeitversetztes "Schicken" von Reiki ermöglichen.

Besonders dieser zweite Grad wird häufig als Erfahrung erlebt, die die Sicht auf die Welt und das eigene Leben grundsätzlich verändert.

Reiki ist also etwas, das man nicht eigentlich "lernt". Was man lernt ist, mit den Veränderungen, die in den Einweihungen passiert sind und deren Folgen umzugehen, sie einzusetzen.

In meiner Entwicklung war dafür der ständig offene Kontakt zu meiner Reiki-Meisterin sehr wichtig. Auch später auftretende Entwicklungen und Veränderungen konnte ich so besser einzuordnen lernen.
Für meine Schüler versuche ich ebenso, besonders in der ersten Zeit nach den Einweihungen, aber auch später, erreichbar zu sein und mit Rat und Tipps zur Seite zu stehen.

Auch hier gilt, wie bei den Behandlungen, daß die volle Verantwortung bei jedem selbst bleibt. Jeder erlebt seinen eigenen Reiki-Weg und findet die für ihn selbst passende Lösung.

 

 

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